Allgemeine Informationen
Der T-Balancer ist der weltweit erste Temperaturcontroller mit einem konfigurierbarem Lautlos-Modus. Mit bis zu 8 kalibrierbaren (!) Sensoren werden die Temperaturen des PCs überwacht und die Geschwindigkeit der Lüfter angepasst. Die Lüfter lassen sich von 0% (lautlos) bis 100% stufenlos ansteuern. Mehrere Sicherheitsfunktionen verhindern das Überhitzen des PCs. Per Software lassen sich alle Einstellungen frei konfigurieren und per USB auf den T-Balancer übertragen.
Absolut einzigartig ist die Ansteuerung der Lüfter mittels eigenem Mikroprozessor und PWM-Technologie. Damit können Lüfter bereits ab 10% ihrer Geschwindigkeit arbeiten (traditionelle Lüftersteuerungen erst ab ca. 50%) Außerdem wird mittels PWM Strom gespart und keine zusätzliche Wärme erzeugt. Frei konfigurierbarer Lautlos-Modus Reduziert die Geschwindigkeit der Lüfter bis zu 90% inkl. Stillstand 60 Watt für 4 Kanäle Konfiguration über Windows-Software mittels USB
Merkmale der Hardware und Software Der erste Temperaturcontroller mit Lautlos Modus - bei geringen Temperaturen ist ein kontrollierter Stillstand möglich Lüftergeschwindigkeiten zwischen 10% bis 100% sind nutzbar, alternative Temperaturcontroller reduzieren max. bis 50% 60 Watts für 4 Kanäle, jeder Kanal mit 15 Watt Freie Konfiguration mit Windows Software über USB Geschwindigkeit sind abhängig von gemessenen Temperaturen frei definierbar (Kennlinien). Vorgefertigte Kennlinien sind via Web verfügbar Eigener Mikroprozessor arbeitet unabhängig vom Mainboard: keine Systembelastung und höhere Sicherheit bei Abstürzen Einfaches Plug Bus System: kein Kabelsalat und bis zu 8 Sensoren werden unterstützt Temperatur Sensoren sind kalibrierbar 95% Wirkungsgrad und keine Verlustwärme Sicherheitsfunktion wie Dauerblockierschutz, optischer und akustischer Alarm Tachofunktion per mitgeliefert Software als auch über Mainboard-Tools Benötigt keinen wertvollen Platz (Einschub), kann intern an freier Stelle befestigt werden
Konfigurationsassistenz Ein Assistent führt Sie Schritt für Schritt durch alle Konfigurationen: 
Tachofunktion Erfahren Sie im Cockpit die aktuellen Drehzahlen und Temperaturen.
Manuelle Ansteuerung der Lüfter Wer selbst die Kontrolle kurzfristig übernehmen möchte, kann die manuellen Regler aktivieren und direkt die Geschwindigkeit der Lüfter steuern. 
Kalibrieren der Sensoren Je nach Nähe zur Wärmequelle müssen die Sensoren kalibriert werden. Dies geschieht ganz einfach über den Vergleich der angezeigten Systemtemperaturen (Asus Probe, Intel Active Control, etc.) mit den Temperaturen im T-Balancer.

Definition der Grenzwerte Hier werden pro Lüfter die Grenzwerte der Temperaturen festgelegt. Eine Verzögerung (Hysterese) kann über den Wert "Leave“ ebenfalls festgelegt werden.

Zuordnung von Sensoren zu Lüftern Die Sensoren können den 4 Lüfterkanälen beliebig zugeordnet werden.

Drehzahlprofile definieren Der Anwender kann entweder aus einer Vielzahl von vorgegebenen Profilen wählen oder die Drehzahl-Temperatur-Kennlinie durch die Definition von 5 Temperatur-Stützstellen frei definieren.

Für jeden Lüfterkanal kann ein eigenes Verhalten definiert werden. Dabei ist die Temperatur der Eingangswert und die Leistung (0 bis 100%) das Resultat. Die Kennlinie besteht aus sieben Stützstellen, wobei die erste immer bei 0°C und die letzte immer bei der nachfolgend beschriebenen "100%-Grenze“ und bei 100% Leistung liegt. Die restlichen 5 Punkte sind dazwischen frei bewegbar, solange kein Abfallen definiert wird. Des weiteren kann auch eine Hysterese (Verzögerung) definiert werden; dies ist besonders interessant, wenn der Grenzwert erreicht wurde, der Lüfter mit 100% kühlt und erst bei einer geringeren Temperatur wieder auf die Kennlinie zurückfallen soll.
Das Busprinzip der Sensoren Es können bis zu acht gleichwertige Temperatursensoren an das System angeschlossen werden. Jeder Lüfterkanal kann aber natürlich nur eine relevante Temperatur haben. So kann jedem Kanal jeder (oder nur einer) der verfügbaren acht Sensoren zugeordnet werden. Für den Einbau sind somit alle gleichwertig. Verwertet wird aber nur der momentan heißeste Sensor, der zu einem Kanal gehört. Wichtig dabei ist nur, dass bei der Zuordnung der Sensoren mit besonderer Sorgfalt vorgegangen werden muss. Weiters kann jeder Sensor auf in Bezug auf seine Einbauposition geeicht werden, da die gemessene Temperatur nicht der Kerntemperatur der Komponente entsprechen wird.
Sicherheitsfunktionen Es gibt zwei Warnzustände. Zum einen wird bei Erkennung eines totalen Lüfterausfalls "leicht“ gewarnt, damit der User seine Konfiguration oder das Gerät überprüfen kann. Zum anderen wird bei Erreichen einer kritischen Temperatur "stark“ gewarnt, da schädliche Folgen für die Hardware (falls Schutz durch Bios versagt) möglich sind.
Wenn alles ok ist, blinken alle LEDs auf dem Controller langsam Beim Systemstart werden alle Lüfter mit 100% Geschwindigkeit getestet (Anlauftest). Wenn ein Sensor seine Verbindung verliert (Sensorabriss) wird auf 100% beschleunigt. Wenn ein Lüfter stoppt, beschleunigt der Controller den Kanal auf 100%. Wenn der Lüfter dennoch steht wird ein Alarm ausgelöst (optisch und akustisch) Wenn die Grenztemperatur um 10% überschritten wird, wird ebenfalls ein Alarm ausgelöst (optisch und akustisch)
Controller und Firmware
Temperaturerfassung von maximal 8 Temperatur-Sensoren über I2C-Bus PWM-Drehzahlsteuerung von maximal 4 Lüfterventilatoren Drehzahl 0 u/min möglich Exaktes Ansteuern der Drehgeschwindigkeit möglich: von 10% bis 100% (PWM) Werk-Voreinstellung: alle Lüfter im Vollbetrieb Fail-Safe: alle Lüfter im Vollbetrieb Safety Control (Buzzer- und Lichtsignale) Tachofunktion: Drehzahl-Übergabe an den PC (berechnet) Manueller Modus per Software möglich
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